MTB-Wochenende - Tag 4 (Abschlusstag)

Am Sonntag fand man sich noch zu einer abschließenden Genussrunde zusammen. Rund um den Dilsberg genossen wir die Aussichten auf die schönste Schleife des Neckartals und in den Kraichgau. Nach einer entspannten Fahrt ins Tal besuchten wir den Bauernmarkt am Neckarlauer in Neckarsteinach, wo wir uns danach bei einem Frozen Yoghurt einen leckeren Abschluss des wunderschönen Wochenendes gönnten. Den knackigen Anstieg wieder hoch in die Manfred-Sauer-Stiftung meisterten wir mit leichtem Zusatzgewicht gerade noch bevor der Regen einsetzte.

07.06.2025

MTB-Wochenende - Tag 3

Am dritten Tag stand die Highlight-Tour zum Königstuhl an. Mit Traumwetter und Traumaussicht wurden wir belohnt. Wer wollte, konnte sein Können bei Trailfahrten überprüfen. Zum Ende der Tour gab es Leckeres vom Grill oder Kaffee direkt am Neckar an einem Campingplatz.

07.06.2025

MTB-Wochenende - Tag 2

Bei unserer zweiten Tour des Wochenendes ging es in den Neckar-Odenwald-Bereich. Über einen alten Bahntunnel und am Neckar entlang durchquerten wir Weinberge und rasteten bei Sonnenschein an einem Café. Danach ging es über Wald und Stein wieder zurück nach Lobbach.

02.06.2025

MTB-Wochenende - Tag 1

Zum langen Wochenende am und um den Vatertag herum trafen sich zehn Handbiker.


Das adviva Handbike Team hat dabei die Tourenplanung übernommen. Am ersten Tag ging es Richtung Darsberg zu den Windrädern. In der Nähe vom Waldkindergarten hat Jasmin dann eine Kaffeepause für die Gruppe organisiert, anschließend ging es aufgrund des nicht ganz so stabilen Wetters zurück mit der Fähre über den Neckar.

01.06.2025

Weltcup-Saison 2025

Weltcup-Zeit für unsere Teammitglieder Daniel Ulmann und Julia Dierkesmann! Endlich ging es Ende April nach Belgien, um in Oostende und Brügge die ersten Weltcup-Rennen der Saison zu bestreiten. Bei herrlichem Sonnenschein stand am Donnerstag in Oostende zunächst das Zeitfahren über 21 Kilometer auf dem Programm.

Als die Uhr nach 36 Minuten stoppte, war Daniel mit seiner Leistung nicht ganz zufrieden. Der starke Gegenwind und die fehlende Aerodynamik auf der vier Kilometer langen Zielgeraden verhinderten wohl ein besseres Ergebnis. Trotzdem konnte er seine Platzierung im Vergleich zum Vorjahr leicht verbessern.

 

Julia hatte aufgrund gesundheitlicher Probleme etwas Schwierigkeiten, ins Rennen zu kommen, erfuhr mit Platz 5 aber die Qualifikation für die Weltmeisterschaft. Der Abstand zur Spitze war nur sehr gering, weshalb sie dennoch mit dem Rennen zufrieden sein konnte.

Zwei Tage später folgte das Straßenrennen in Brügge. Es war ein sehr schnelles und leider auch aggressives Rennen, welches von zwei unnötigen Unfällen, die glücklicherweise glimpflich endeten, überschattet wurde. Hier gelang es Daniel, lange in der Verfolgergruppe mitzufahren und er beendete das Rennen auf einem guten 18. Platz. Julia konnte das komplette Rennen in wechselnden Positionen in der Führungsgruppe mitfahren. Letztlich erreichte sie erneut einen respektablen 5. Platz mit nur 5 Sekunden Rückstand auf Platz 1.

Nur zwei Wochen später stand bereits der zweite und letzte Weltcup dieses Jahres in Maniago, Italien, auf dem Plan. Am Donnerstag starteten die Handbiker mit einem Zeitfahren über 14 Kilometer, aufgeteilt in zwei Runden à 7 Kilometer. Im Höhenprofil war es ein sehr anspruchsvoller Kurs. Auch hier konnte Daniel sich gegenüber dem Vorjahr verbessern. Julia kam ebenfalls gut rein, jedoch wurde sie einmal von einem Ordner "fehlgeleitet" und verlor daher wichtige Zeit. 

Drei Tage später fand das Straßenrennen durch die historische Altstadt von Maniago statt. Über rund 60 Kilometer und sieben Runden ging es durch enge Gassen und winklige Kurven. Lange konnte Daniel mit der Führungsgruppe mithalten, musste in der letzten Runde jedoch abreißen lassen. Trotzdem konnte er den letzten Weltcup mit einem für sich sehr guten elften Platz abschließen. Julia konnte leider nicht an der Spitzengruppe dranbleiben. Ab der zweiten Runde quälte sie sich bereits mit Krämpfen, hielt aber bis zum Schluss durch.

Stuttgart-Lauf 2025

Zum Rennen sind 4 Teammitglieder angereist. Dabei hatte Anne von Kiel nach Stuttgart die längste Anreise - Respekt für diesen Aufwand!

Trotz des regnerischen Wetters war die Stimmung gut und alle standen rechtzeitig vor dem Start. Nach kurzem Aufwärmen und mit kleiner Verzögerung starteten wir in das Rennen.

Neue Streckenführung und nasse Straßen verlangten von uns volle Konzentration und angepasste Geschwindigkeit. Mit Spritzern in Augen sind zahlreiche Kurven nicht gleich zu erkennen gewesen und die Streckenposten haben leider auch nicht immer aktiv die Richtungen angezeigt.

Kerstin ist leider nicht ganz zufrieden mit ihrem Tempo gewesen. Sie ist konzentriert durchgefahren und wurde mit dem dritten Platz der Frauenwertung belohnt.

Anne hat mit Waldemar zusammen und einem weiteren Fahrer eine Gruppe gebildet und durch Wechsel in der Führungsarbeit konnte ein gutes Tempo gehalten werden.
Kurz vor dem Ziel fuhr Anne über eine Schwelle, wo ihr der vordere Reifen platzte und sie daher die letzten paar hundert Meter mit einem Platten ins Ziel rollen musste.
Sie gewann trotzdem das Rennen der Frauenkonkurrenz mit gutem Abstand und wurde nach dem Rennen nicht alleine gelassen. Zahlreiche Helfer aus der NHC Szene kamen zu Hilfe, Herzlichen Dank an alle Beteiligten an dieser Stelle!

 

Für Waldemar lief das Rennen gut und er beendete das Rennen als Fünfter und in der MH4-Klasse als Zweiter. Die Tatsache, dass sein Transponder nicht funktioniert hat, war dann auch nicht so schlimm.


Unser schnellster Mann - Daniel - konnte sich direkt nach dem Start mit einem weiteren Fahrer absetzen. Das Tempo von dem Gesamtsieger konnte er aber ab der Hälfte der Distanz nicht mehr mithalten und fuhr zum verdienten zweiten Platz.


Insgesamt konnte unser Team sich gut zeigen und wir bedanken uns sehr für die Organisation dieser Veranstaltung und auch bei den NHC Verantwortlichen und Sponsoren für die Unterstützung und die Mühe, den Handbikesport attraktiv zu gestalten.

29.05.2025

2. NHC-Rennen in Friedrichshafen-Ettenkirch

Ein überschaubares Teilnehmerfeld traf sich im Süden Deutschlands zum 2. NHC-Rennen der Saison 2025 bei "Rad & Roll". Mit dem um 45 Minuten verspäteten Startschuss zeigte sich strahlender Sonnenschein in Ettenkirch, einem Teilort von Friedrichshafen. Allerdings wollte auch der Wind ein Wörtchen mitreden, er blies den Handbikern teilweise sehr heftig entgegen. Zu fahren waren 45 Minuten + eine Runde, die Rundenlänge betrug 1,3 Kilometer.

 

adViva Teammitglied Kerstin Abele fuhr die ersten zwei Runden mit H2 Mann Torsten Schiller zusammen, dann musste Torsten abreißen lassen und Kerstin fuhr die restlichen 10 Runden alleine. Wie jedes Jahr hatte Kerstin Mühe an der langen Steigung Richtung Ziel, gefühlt wurde der Berg jede Runde steiler. Im Ziel war sie aber zufrieden mit den gefahrenen 12 Runden und einer leichten Verbesserung gegenüber dem letzten Jahr.

 

Die Siegerehrung fand anschließend in der Ludwig-Roos-Halle statt und die Sportler konnten sich dort noch mit Kuchen stärken.

 

Da Teamkollegin Anne Vosgerau in Ettenkirch leider nicht am Start sein konnte, ging das gelbe Trikot der NHC-Wertung von Anne an Kerstin über.

 

Herzlichen Dank an Jana Sohm und Kurt Lippert, beide hatten das Rennen in dieser landschaftlichen schönen Gegend inmitten Obstplantagen wieder super organisiert!

 

Fotos von Brigitte Neuske

27.05.2025

Rehab Karlsruhe - Bestellung der neuen Praschberger Handbikes

Am Wochenende waren Ralf und unser adViva Handbiketeamchef Torsten auf der Rehab Messe in Karlsruhe zu Besuch bei der Firma Alois Praschberger.

 

Es wurden die letzten Details für unsere drei neuen Ibex Handbikes besprochen, die wir bei Stefan Praschberger bestellt haben.

 

Mit großer Vorfreude erwarten wir die Bikes im Juli zu unserem Trainingslager in Österreich.

26.05.2025

Radklassiker Eschborn - Frankfurt

Es ist jedes Jahr wieder ein besonderes Erlebnis, beim Radklassiker Eschborn-Frankfurt als Handbiker am Start zu stehen – so auch 2025. Am 1. Mai wurde Frankfurt wieder zum Treffpunkt für alle, die den Radsport lieben: Über 10.000 Teilnehmende machten die ausgebuchte ADAC-Velotour bei besten Wetterbedingungen zu einem beeindruckenden Event. Strahlender Sonnenschein und nahezu windstille Bedingungen sorgten für einen perfekten Renntag auf der rund 40 km langen, abwechslungsreichen Strecke durch die Frankfurter Innenstadt und den vorderen Taunus.

 

Erstmals gab es in diesem Jahr einen neuen Treffpunkt am H+ Hotel. Dort konnten die Handbiker bereits am Vorabend einchecken – mit einem eigens reservierten Kontingent und vergünstigten Konditionen. So stand einer erholsamen Nacht und einem reichhaltigen Frühstück nichts im Wege. Ein herzliches Dankeschön für dieses tolle Angebot – der perfekte Start in den Renntag!

 

Vom adViva Handbike Team gingen dieses Jahr Jürgen Döringer, Kerstin Abele, Waldemar Pidde und Anne Vosgerau an den Start. Julia Dierkesmann und Daniel Ulmann waren beim Weltcup in Belgien im Einsatz.

 

Jürgen Döringer zeigte nach schwieriger Vorbereitung eine starke Leistung und konnte sich im Rennverlauf in einer Verfolgergruppe behaupten. Auch an den Steigungen hielt er souverän mit und nutzte die letzten leicht abschüssigen Kilometer geschickt für einen erfolgreichen Zielsprint. Am Ende belegte er einen hervorragenden dritten Platz in der Gesamtwertung – ein Ergebnis, mit dem er vor dem Rennen nicht unbedingt gerechnet hatte.

 

Kerstin Abele absolvierte das Rennen weitgehend allein, konnte dabei jedoch auf die zuverlässige Unterstützung ihres Rad-Guides Tobi zählen, der sie sicher durch das dichte Fahrerfeld lotste, auf Kurven und Gefahrenstellen hinwies und sie bestmöglich abschirmte. Die beiden harmonierten bestens, und Kerstin war im Ziel überglücklich: Mit fünf Minuten schnellerer Zeit als bei ihrem bisherigen Bestwert 2021 stellte sie eine neue persönliche Bestzeit auf – ein starkes Rennen mit verdientem Erfolg.

 

Waldemar Pidde zeigte sich ebenfalls sehr zufrieden mit seinem Rennen. Gemeinsam mit Anne Vosgerau bildete er über weite Strecken eine Zweiergruppe, in der sie sich in der Führungsarbeit abwechselten und sich gegenseitig motivierten. Das konstante Tempo und die gute Zusammenarbeit sorgten für eine positive Renndynamik, bei der auch der Spaß nicht zu kurz kam. Anne konnte sich dabei im Vergleich zum Vorjahr um ganze elf Minuten steigern und gewann souverän die Frauenklasse – ein starkes Ergebnis und ein weiteres Highlight für das adViva Handbike Team

 

Die NHC-Siegerehrung fand nach dem Rennen im Innenhof des H+ Hotels statt, ehe die drei Erstplatzierten der Männer- und Frauenwertung nochmals auf der ADAC-Tribüne geehrt wurden – inklusive toller Preise und einer großartigen Atmosphäre.

 

Ein großes Dankeschön gilt wie immer Wolfgang Urban und seinem ehrenamtlichen Organisationsteam, das uns mit viel Engagement, Erfahrung und Herzblut einen großartigen Renntag ermöglicht hat. Alles war bestens vorbereitet und durchdacht – von der Vorbereitung und Anreise bis zur Betreuung vor Ort. Vielen Dank für Euren Einsatz – wir freuen uns schon auf das nächste Jahr!

 

Das nächste Rennen der NHC-Serie steht bereits vor der Tür: Am 17. Mai geht es weiter beim Black Forest Cup in Zell am Harmersbach.

06.05.2025

Halbmarathon in Berlin

Kerstin war als einzige Fahrerin des adViva Handbiketeams beim Halbmarathon in Berlin am Start und erlebte Unglaubliches - aber lest selbst!

 

Nach einer langen Anreise am Freitag und Abholung der Startunterlagen auf der Messe wurde der Samstag zur Regeneration und Vorbereitung des Handbikes genutzt.

 

Kerstin hatte ihr Hotel so gewählt, dass sie mit dem Handbike zum Start fahren konnte. Am Sonntagfrüh auf dem Weg zur Hotel-Tiefgarage nahm sie die Einfahrt in den Aufzug zu schwungvoll und der Schlüsselbund rutschte ihr von den Beinen. Fassungslos musste sie zusehen, wie dieser samt Autoschlüssel im Türspalt des Aufzugs und damit im Aufzugschacht verschwand – 90 min vor dem Start und das Handbike stand im verschlossenen Auto!

 

Nach einem Schockmoment rollte Kerstin an die Rezeption und schilderte ihr Missgeschick. Es wurde eine Aufzugfirma kontaktiert, aber leider stellte sich bald heraus, dass es keine schnelle Lösung geben würde. Am Sonntag einen Aufzugmechaniker zu finden, erwies sich fast als Sache der Unmöglichkeit, noch dazu waren durch den Halbmarathon einige Straßen und Zufahrten in der Stadt gesperrt.

 

So gab es nur noch eine Hoffnung: den ADAC - und dieser nahm sich der Sache mit oberster Priorität an! Nico Graupner, ein junger motivierter „Engel in Gelb“, auch er konnte wegen der Straßensperrung seinen Wagen nicht bis ans Hotel fahren. Kurzerhand nahm er das notwendige Werkzeug unter die Arme und joggte die letzten 300 m. „Ich war so unglaublich erleichtert, als ich ihn auf das Hotel zukommen sah“ – gemeinsam ging es dann sofort in die Tiefgarage. Graupner blieb cool, knackte in nur 10 Minuten routiniert das Auto – jetzt waren es noch 25 Minuten bis zum Startschuss.

 

Kerstin schraubte in Windeseile die Räder und den Auffahrschutz an, alles andere hatte sie schon am Samstag vorbereitet. Der ADAC-Engel tapte dann noch ihre Füße fest, Kopfsteinpflaster und Straßenbahnschienen waren auf der Strecke angesagt. Dann noch einen Schubs aus der Tiefgarage und es gab von Kerstin ein sehr dankbares Tschüüüüß zum Abschied.

 

Mit 170 Puls ging es bei Wind und Kälte im Maximaltempo zum Start, die ganze Aufregung saß immer noch in den Knochen – doch es reichte, Kerstin kam rechtzeitig an und konnte das Rennen aufnehmen.

 

Direkt nach der Zieleinfahrt wurde sie von Offiziellen empfangen und erfuhr von ihrem zweiten Platz in einer Zeit von 56.07 min und wurde zur Dopingkontrolle aufgefordert. „Auch das noch“ – war ihr erster Gedanke.

 

Im Schritttempo ging es mit der ihr zur Seite gestellten Begleiterin ins Motel One am Tiergarten zurück, um in den Rolli überzusetzen. Der Autoschlüssel lag immer noch im Aufzugschacht, also blieb als einziges Transportmittel ein Taxi. Nur war leider keines zu bekommen!

 

Kerstin ging mit der Doping-Begleiterin zur nächsten Straßenkreuzung - diese wurde von zwei Polizisten gesichert - und bat um Hilfe. Einer der Beamten stoppte kurzerhand ein Taxi und da der Fahrer zufällig keine Fahrt gebucht hatte, konnte er sie zur Dopingkontrolle ins Hotel Titanic fahren. Nach zwei Stunden war auch das erledigt und Kerstin wurde von einem Shuttle des SCC Berlin in ihr Hotel zurück gebracht.

 

Da der Autoschlüssel noch nicht geborgen war, blieb der Sportlerin aus Hüttlingen nichts anderes übrig, als ungeplant noch eine Nacht im Hotel dran zu hängen. Als sie sich am nächsten Morgen bei der Rezeption erkundigte, ob die Aufzugfirma schon da war, wurde ihr lächelnd der abgestürzte Schlüsselbund ausgehändigt – der Haustechniker hatte den Schlüssel geborgen, obwohl er es aus Sicherheitsgründen eigentlich gar nicht durfte. „Ich habe Rotz und Wasser geheult, als ich meinen Schlüssel in den Händen hielt, da ist die ganze Anspannung abgefallen. Und der Haustechniker hat mir eine Menge Geld gespart, die Aufzugsfirma hätte mit 500-600 Euro zu Buche geschlagen, das wäre an mir hängen geblieben, ich war ja selbst schuld.“

 

Eine weitere Freude war, dass das Hotel für die zusätzliche Nacht nichts verlangte, die bekam die Handbikerin geschenkt! „Trotz dieser emotionalen Achterbahnfahrt habe ich in kurzer Zeit so unglaublich viel Unterstützung bekommen, das ganze Rezeptionsteam hat mit mir gelitten und ich bekam viel Zuspruch, ADAC-Mitarbeiter und Polizist waren super und, und, und……Ein Wochenende, das ich bestimmt nicht vergessen werde!“

 

18.04.2025

Trainingslager Lanzarote 2025

- Perfekte Bedingungen für intensives Training

Sonne, Wind und anspruchsvolle Strecken – das adViva Handbiketeam nutzte auch in diesem Jahr die idealen Gegebenheiten auf Lanzarote, um sich auf die kommende Saison vorzubereiten. Zwischen Anfang und Ende Februar absolvierten die Teilnehmer zahlreiche Trainingskilometer, verbesserten ihre Form und genossen das besondere Klima der Insel.

 

- Unsere Teilnehmer und Unterkünfte

Mit dabei waren Teamchef Torsten, Julia, Anne und Daniel, die im H10 Timanfaya Palace Hotel untergebracht waren, während Kerstin und Waldemar im Lanzasur wohnten. Alle Teilnehmer verbrachten zwischen zwei und drei Wochen auf der Insel und konnten so ein intensives Training absolvieren.

 

- Training unter herausfordernden Bedingungen

Ob lange Anstiege, schnelle Abfahrten oder der teils starke Wind – Lanzarote stellte das Team täglich vor neue Herausforderungen. Die abwechslungsreichen Strecken verlangten Kraft, Ausdauer und taktisches Geschick. Auch wenn kein offizielles Rennen stattfand, wurden gemeinsame Ausfahrten organisiert, bei denen sich die Teilnehmer gegenseitig motivierten und ihre Form weiter verbesserten.

 

- Gemeinschaft und Teamgeist

Neben den sportlichen Herausforderungen kam auch der Teamgeist nicht zu kurz. Das Trainingslager bot die Möglichkeit, sich auszutauschen, voneinander zu lernen und gemeinsam neue Strecken zu erkunden. Die Kombination aus intensivem Training und entspannter Atmosphäre machte die Zeit auf Lanzarote zu einem unvergesslichen Erlebnis.

 

- Dank an unsere Unterstützer

Ein großes Dankeschön gilt unseren Sponsoren und Unterstützern, die dieses Trainingslager ermöglicht haben. Ohne ihre Unterstützung wären solche intensiven Vorbereitungen nicht realisierbar. 

Ein weiterer Dank geht an Jose Angel vom Hotel Timanfaya Palace, das uns optimale Bedingungen für unser Trainingslager geboten hat.

 

- Fazit: Starke Leistung und wertvolle Erfahrungen

Mit gestärkter Fitness, neuen Erkenntnissen und vielen schönen Erinnerungen kehrte das Team nach Hause zurück. Lanzarote hat sich erneut als perfekte Trainingsdestination erwiesen und die Vorfreude auf die kommenden Wettkämpfe ist bereits riesig!

 

06.03.2025

Kooperationspartner / Unterstützer

 

         https://immosport.info/